Stadtrat Burg

Die Zukunft änderst du hier

Wir wollen mehr für Burg.

Mehr Teilhabe und Integration durch gleichmäßige Verteilung der Kinder mit Migrationshintergrund auf alle pädagogischen Einrichtungen sowie durch schnelle Integration der Migrant:innen in den Arbeitsmarkt. Mehr Bildung und Soziales mithilfe von Schulsozialarbeiter:innen an allen Schulen in Burg und den Ortschaften sowie Streetworker:innen und mehr politische Bildung. Mehr Bürgernähe durch Verlagerung der Verwaltung in die Innenstadt und barrierearme Einbindung der Bürger:innen in Vorhaben und Prozesse von Anfang an. Mehr Räume für alle schaffen mithilfe der Umsetzung des Konzeptes „Burg – Werkstatt der Träume“ (Campuskonzept Innenstadt Burg). Mehr Mobilität durch Ausbau und Umwandlung des Öffentlichen Nahverkehrs sowie Ausbau sicherer Radwege. Mehr Kultur mithilfe gezielter Förderung der Kulturschaffenden und günstigere Rahmenbedingungen.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat Burg:

Sandra Krugel

Jahrgang 1974

Freiberufliche Englisch-Lehrerin

»Machen, was zählt! Für Menschlichkeit, Gleichberechtigung und Vielfalt in der Stadt der Türme.«

Burg ist schön.

Machen wir Burg noch schöner, indem wir

uns mehr für die Bedürfnisse der Frauen und jungen Menschen unserer Stadt – egal welcher Herkunft – einsetzen.

mehr Freizeitangebote für Jung und Alt etablieren

das Ehrenamt wieder mehr wertschätzen und junge Menschen dafür begeistern

besonders in diesen herausfordernden Zeiten die geleistete Arbeit in den Burger Bildungseinrichtungen mehr wertschätzen und ihnen unsere volle Unterstützung geben

nach bezahlbarer, nachhaltiger und unabhängiger Energieversorgung der Stadt Burg und ihrer Ortschaften streben

mehr Grün in die Burger Innenstadt (Schartauer Straße) bringen als Lärmschutz und Schattenspender besonders an heißen Tagen

uns für ein respektvolles und menschliches Miteinander in allen Bereichen einsetzen.

Emanuel Conrady

Jahrgang 1985

Theologe, Unternehmer, Gastronom & Kulturveranstalter

»Seit 5 Jahren setze ich mich in der bunten Fraktion des Burger Stadtrates für eine lebenswerte Stadt ein. Neben den allgemeinen Belangen in den Stadtratssitzungen durfte ich in zwei Fachausschüssen tätig sein.

Meine Arbeit möchte ich gerne fünf weitere Jahre fortsetzen und dabei noch mehr bewegen wollen: Mehr Kultur, mehr Bildung, mehr Teilhabe, mehr Investitionen, mehr Mobilität, mehr Grün, mehr Miteinander und vieles andere mehr.«


Meine derzeitige Tätigkeit im Stadtrat:

Im Umweltausschuss habe ich mich für nachhaltige Mobilität, Schutz & Pflege der Burger Parkanlagen, ein langfristiges kommunales Energie- und Klimamanagement eingesetzt oder die Vergabe der Jagdpacht kritisch begleitet. 

Im Kultur-, Tourismus- & Sozialausschuss waren mir Erhalt und Förderung von Bibliothek, Stadthalle sowie Touristinformation, die (finanzielle) Unterstützung für kulturelle Vereine und Initiativen oder die Förderung der Integration und Inklusion in den kommunalen Einrichtungen sowie im öffentlichen Leben der Stadt wichtig. Zudem konnte ich mich für die Förderung des Tourismus vor allem nach der Coronapandemie einsetzen.


Mein Wahlprogramm:

Mehr Kultur
– Erhalt und Ausbau des Angebotes von Bibliothek, Touristinformation und Stadthalle

– Fortführung und Erhöhung der jährlichen Kulturförderung von freien Kultureinrichtungen

– Entwicklung und Etablierung anspruchsvoller, regionaler und nachhaltiger Märkte und Feste (bspw. Altstadtweihnacht, Rolandfest, Mobilitätsfrühling statt Autofrühling, Mitternachtsshopping etc.)

– Förderung und Unterstützung der gesellschaftlichen und kulturellen Akteure in den Ortschaften


Mehr Grün
– Nachhaltige Vergabe der Jagdpacht im Burger Holz

– Nachhaltige Anlage und Bewirtschaftung sowie Ausbau des begleitenden Straßengrüns in der Stadt und den Ortschaften

– Erhalt und nachhaltige Bewirtschaftung der Burger Parkanlagen

– Renaturierung der Ihle im Einklang mit den Anwohner:innen und dem Fischereiverein Burg e.V.

– Grüne Transformation der Kommune mithilfe Klimamanagement

– Fortführung der nachhaltigen Transformation von kommunalen Unternehmen wie Stadtwerke und Wasserverband


Mehr Integration
– Klares Bekenntnis zur Integration und Förderung integrativer Projekte

– Ausbau des mehrsprachigen Angebots der Stadtverwaltung

– Kommune als Vorreiterin bei der Integration in den Arbeitsmarkt

– Gleichmäßige Verteilung der Kinder mit Migrationshintergrund auf alle pädagogischen Einrichtungen in der Stadt und den Ortschaften

– Etablierung eines Migrationsstammtisches mit den verschiedenen migrantischen Gemeinschaften, dem Landkreis sowie den Nachbarkommunen


Mehr Investieren
– Sparen wo möglich und investieren wo nötig und sinnvoll

– Personalaufstockung im Bereich Digitalisierung

– Schnellstmöglicher Bau der Feuerwehrgerätehäuser in Burg und Ihleburg

– Etablierung Flächenkataster für grüne Energiegewinnung

– Nachhaltige Erweiterung der Gewerbeflächen


Mehr Leben
– Entwicklung einer INTEL-Strategie

– Verlagerung der Verwaltung und Bürger:innen-Info in die Innenstadt

– Förderung der Einbindung von Bürger:innen in Vorhaben und Prozesse von Anfang an
Schaffung von modernem Wohnraum für Familien im Mietsegment


Mehr Mobilität
– Nachhaltige Trassenplanung der Ortsumfahrung B1n und kritische Begleitung des Bauvorhabens

– Förderung von Radwegen und Öffnung der Schartauer Straße für Radfahrer:innen

– Ausbau und nachhaltige Transformation des ÖPNV

– Verbesserung der Bahnanbindung an die Großstädte Magdeburg und Berlin sowie an die Nachbargemeinden

– Praktikable Gestaltung öffentlicher Wege für alle Nutzer:innen


Mehr Bildung & Soziales
– Bestmögliche Ausstattung und Unterstützung aller kommunalen pädagogischen Einrichtungen

– Ausbau des Freizeitangebotes für Kinder- und Jugendliche

– Besetzung der Streetworker:innen-Stelle

– Mehr Angebote für Senior:innen

Friederike Larek

Jahrgang 1998

Studentin der Rechtswissenschaften

»Unsere Stadt geht uns alle an. Gemeinsam für ein mutiges und offenes Burg und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Wir brauchen mehr Transparenz in politischen Prozessen, progressive Ideen als Antwort für bestehende strukturelle Probleme, Integration durch gesellschaftliche Teilhabe, mehr Kultur- und Freizeitangebote für alle Altersgruppen sowie Räume, zum gemeinsamen Verweilen und Vernetzen.«


Gemeinsam für Burg.
Burg muss mutiger und progressiver werden. Wir brauchen junge Menschen im Stadtrat und Entscheidungen, die breitgefächerte Perspektiven vereinen.

Stadtentwicklung – Räume für alle schaffen
Burg hat Potenzial. Das muss sich auch in der Stadtplanung widerspiegeln. Nur mit einer nachhaltigen und proaktiven Stadtentwicklung sichern wir die Zukunftsfähigkeit der Stadt. Die Burger Innenstadt muss neugestaltet und wiedererweckt werden. Die räumliche Nähe zu größeren Städten wie Magdeburg oder Berlin müssen präsenter sein und genutzt werden. Durch günstigere Rahmenbedingungen und gezielte Kulturförderung können Anknüpfungspunkte für Kunst- und Kulturschaffende, Unternehmer:inner und kreative Menschen mit Ideen aus Burg, der Region und dem weiteren Umland geschaffen werden und die Stadt kulturell wieder aufblühen lassen.

Konkret heißt das:
– Umwandlung leerstehender Gewerbeflächen zu buchbaren Begegnungsräumen, die individuell genutzt werden können, z.B. für Vereinsversammlungen, Geburtstagsfeiern, Schulprojekte, Lesekreise und Vieles mehr

– Förderung alternativer Nutzungsmöglichkeiten für leerstehende Gewerbeflächen, z.B. durch Pop-Up-Stores, Gemeinschaftscafes, Orte für Tauschbörsen, zeitweilige Ausstellungsräume für Kunstschaffende aus der Region oder informative Projekte im Bereich politischer Bildung-

– Bewerbung der Stadt Burg als Ausflugsziel und Investitionsmöglichkeit

– Auftretenden Folgen des Strukturwandels proaktiv entgegentreten, z.B. durch die Etablierung von Gemeinschafts- oder Tafelgärten in leerstehenden Gartenparzellen oder die Förderung von sozialen Genossenschaften

– mehr Grünflächen in der Stadt, die zum Verweilen und Vernetzen einladen

– Pflege und Aufrechterhaltung der Parkanlagen


Die Jugend: Die wichtigste Investition in die Zukunft der Stadt
Aktuell sind gerade junge Menschen durch fehlende Angebote darauf angewiesen für Freizeitaktivitäten in die nächstgrößeren Städte auszuweichen. Nicht zuletzt sind fehlende Kultur- und Freizeitangebote verantwortlich für den Wegzug. Wir müssen ein Angebot gezielt für junge Menschen schaffen, das einlädt zu verweilen und dauerhaft in Burg sesshaft zu werden.

– Mehr Unterstützung für freie und soziale Kultureinrichtungen zur Förderung Kunst- und Kulturschaffender sowie der Kinder- und Jugendarbeit

– Errichtung und Ausbau von frei zugänglichen Sporteinrichtungen, z.B. Basketball-, Fußball-, Volleyballplätzen

– Schaffung von frei zugänglichen witterungsgeschützten Räumen, insbesondere für junge Menschen

– Unterstützung der Zusammenarbeit von ansässigen Einrichtungen, Institutionen und Betrieben mit Schulen im Sinne der Berufsfindung und persönlichen Weiterbildung der Kinder- und Jugendlichen, z.B. durch Schülergenossenschaften


Nachhaltige Mobilitätsinfrastruktur für Burg
Eine gut ausgebaute und nachhaltige Mobilitätsinfrastruktur ist essenziell für die Lebensqualität in Burg.

– Ausbau und nachhaltige Transformation des ÖPNV, d.h. regelmäßige Busverbindungen unabhängig von den Schulferien, verbesserte Bahnanbindungen in Richtung Magdeburg und Berlin

– Ausbau sicherer Fahrradwege in und um Burg

– Förderung von Car-Sharing-Möglichkeiten innerhalb von Burg und dem Jerichower Land

– Bauvorhaben an der B1 müssen nachhaltiger und geplanter durchgeführt werden


Stärkung des Ehrenamts
Das Ehrenamt muss verstärkt die Aufmerksamkeit und Wertschätzung erhalten, die es verdient. Darüber hinaus müssen weiterhin Menschen dafür begeistert werden, sich zu engagieren. Bereits bestehende Organisationen, Institutionen, Vereine und Interessengruppen müssen bestärkt und zunehmend miteinander vernetzt werden. Die bereits vorhandenen Angebote müssen sichtbarer gemacht werden, unter anderem auch durch ein besseres Online-Aufgebot der Stadt und die Einrichtung einer leicht zugänglichen interaktiven Karte mit entsprechenden Angeboten und Anlaufstellen. Dadurch schaffen wir nicht nur einen leichteren Zugang, sondern sorgen auch für Einbindungsmöglichkeiten für Senioren, junge Menschen und potenzielle Zuziehende.


Gemeinsamkeiten stärken und aus Unterschieden lernen
In der aktuellen Planung wird noch zu wenig auf die Einbindung aller Bürger:innen geachtet. Wir schließen Menschen von der gesellschaftlichen Teilhabe aus, wenn wir nicht bestehende Barrieren abbauen und unterschiedliche Lebensrealitäten in unsere Planung einfließen lassen. Burg muss sich klar zur Integration bekennen und integrative Projekte fördern.

– Bei Bauvorhaben muss die Barrierefreiheit für alle berücksichtigt und aktiv mitgedacht werden

– Sprachbarrieren innerhalb der Verwaltung müssen durch ein erweitertes Sprachangebot abgebaut werden

– Integration durch gesellschaftliche Teilhabe, d.h. migrantische Gemeinschaften müssen verstärkt in den vorhandenen Strukturen und Bündnissen berücksichtigt und vernetzt werden

Jeder Mensch verdient Respekt, Akzeptanz und die Chance ein wertgeschätzter Teil der Gesellschaft zu sein. Wir haben gemeinsam die Chance, Burg zu einem Ort zu machen, an dem Vielfalt und Offenheit gelebt wird.


Politische Teilhabe
Unsere Stadt geht uns alle an. Politische Teilhabe ist der zentralste Baustein, um gemeinsam bisherige Strukturen aufzubrechen und zu verbessern. Dazu gehört auch, (Weiter-) Bildungsangebote zu weit aufgestellten Themenbereichen in Form von Workshops, Thementagen, Aktionen und Kulturveranstaltungen für die breite Öffentlichkeit zu schaffen.

Wir müssen mehr über das sprechen, was uns bewegt und gemeinsam an Lösungen arbeiten. Politische Entscheidung müssen nachvollziehbarer gestaltet werden. Wir brauchen transparente Prozesse, offene Diskussionen und einen regelmäßigen Austausch mit den Bürger:innen und Interessengruppen direkt vor Ort.

Wir müssen insbesondere die ansässigen Schulen verstärkt an stadtpolitischen Projekten teilhaben und junge Menschen aktiv an den Prozessen mitarbeiten lassen. Nur so stärken wir ein Bewusstsein für die Heimat und bauen starke Verbindungen miteinander auf.

Rafael Rotermund

Jahrgang 2002

Altenpfleger

»Für ein Burg für alle Menschen.«


Keine Profite mit Gesundheit!
Das heißt: Die Helios Klinik in Burg muss wieder in kommunale Hand überführt werden, die Versorgungsqualität darf nicht von Profiten einer Aktiengesellschaft bestimmt werden. Die Mitarbeitenden tragen keine Schuld an Versäumnissen, da sie einen Mangel an Zeit, Personal und guter Entlohnung haben.

Wir brauchen mehr Ärzte und Ärztinnen!
Es braucht mehr Ärzte und Ärztinnen in jedem Bereich der Gesundheitlichen Versorgung, sei es Dermatologie, Neurologie, Kardiologie und auch die Hausärztliche Versorgung. Wir müssen Anreize schaffen durch finanzielle Unterstützung wie Stipendien oder Darlehensrückzahlungsprogramme.

Mehr Erneuerbare Energien!
Wir sollten in Burg Freiflächen und auch versiegelte Flächen wie Parkplätze und Dachflächen nutzen, um PV-Strom zu erzeugen. Die Freiflächen sollten von den Stadtwerken mit Bürgerbeteiligung bebaut werden, um damit insgesamt die Stromkosten für die Burgerinnen und Burger zu senken. Lokale Stromproduktion ist die günstigste.

Die Kommunale Wärmeplanung muss schnell verabschiedet werden!
Damit die Burgerinnen und Burger wissen, woran sie sind, muss die Stadt so schnell wie möglich die Wärmeplanung voranbringen, damit klar ist, wann/wo und ob ein kostengünstiges Nah- oder Fernwärmenetz zur Verfügung steht. Zusätzlich muss Aufklärung darüber stattfinden, was Wärmepumpen können und was nicht, aufgrund der massiven Fehlinformationen der letzten Jahre kam es zu sehr viel Verunsicherung.

André Kirchner

Jahrgang 1982

Offizier der Bundeswehr

»Burg (noch) lebenswerter machen.

Burg ist eine schöne Stadt, die ihren Einwohnern vieles zu bieten hat. 

Eine gute medizinische Versorgung, Schulen und KiTa-Plätze, Kultur, Spielplätze, Parks findet man in Burg. Und umfangreiche Möglichkeiten um im Grünen oder auf dem Wasser die Seele baumeln zu lassen.«

Mein Ziel ist es dazu beizutragen, dass Burg noch attraktiver und lebenswerter wird.

Ein Burg, 

– das offen für die Welt, unterschiedliche Kulturen und Lebensentwürfe ist.

– das gute Bildung für alle bereitstellt, mit einer verbesserten Ausstattung der KiTas und Schulen.

– das über eine leistungsfähige Verkehrsinfrastrukur verfügt. Stichwort Ortsumgehung.

– das Arbeitsplätze bietet. Mit einem Einkommen von dem man leben kann.

– das mit einer nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung zukunftssicher ist.

Kurz, ein Burg, in dem sich die Menschen wohl und willkommen fühlen, ein Burg in dem sie gerne leben, arbeiten, Familien gründen und alt werden wollen.

Kilian Borde

Jahrgang 2002

Student (Elektromobilität)

»Für eine Stadt, die die Energiewende mitgestaltet und auch in 20 Jahren noch attraktiv und wohnenswert ist.«

Große Veränderungen beginnen im Kleinen. Deshalb ist auch die Stadt Burg ein wichtiger Mitgestalter der Energiewende. Wir brauchen nicht nur mehr regionale nachhaltige Energie und mehr Anreize für die Installation von Balkonkraftwerken, sondern auch eine Ladeinfrastruktur, welches auch Mieterinnen und Mietern die Möglichkeit eines sauberen Individualverkehrs bietet. Der öffentliche Personennahverkehr in Burg muss attraktiver und nachhaltiger werden. Außerdem soll das Radfahren in der Stadt komfortabler und effizienter werden, um die Bewohnerinnen und Bewohner vom Autositz auf den Fahrradsattel zu bringen.

Darüber hinaus soll die Stadt Burg für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene attraktiver werden. Dazu sind mehr Freizeitangebote und Jugendeinrichtungen notwendig, die die Stadt für junge Menschen und Familien lebenswerter machen. Nur so kann der demographische Wandel in Burg aufgehalten und die zukünftigen Chancen durch die Ansiedlung von Großunternehmen im Umland für die Stadt genutzt werden. Zudem müssen mehr öffentlich zugängliche Sport- und Freizeitflächen geschaffen werden, um junge Menschen wieder mehr in die Natur zu locken. Hierfür ist insbesondere die Errichtung mehrerer Kleinspielfelder für verschiedene Sportarten notwendig.

Des Weiteren muss das Ehrenamt wieder gestärkt werden. Das bedeutet auch, dass die Stadt die Vereine und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker unterstützen muss. Kleingartenvereine bieten den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ein Stück Natur in ihr Leben zu integrieren. Um dieses wichtige Kulturgut in Burg langfristig zu sichern, muss verstärkt auf die Bedürfnisse unserer Vereine eingegangen werden und es müssen zukunftsfähige Modelle entwickelt werden, die für die Vereine umsetzbar und finanzierbar sind.

Der Grundstein dafür, dass Burg auch in Zukunft für junge Erwachsene und Familien attraktiv und lebenswert bleibt, wird jetzt gelegt.